Babelsberger von Dschingis Kahn 3.1 Kindheit und

BabelsbergerFilmgymnasiumGeschichteHerrElschner            Die MongoleiUnter Dschingis Kahn              Joshua Felix Merlin Walter 9.

4 Potsdam Babelsberg                                                                  02.02.2018 Inhaltsverzeichnis  Einleitung 1. Das Erfolgskonzept derMongolen      1.1 Im Krieg            1.1.1 Waffen            1.1.

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2 Rüstungen      1.2 Die Infrastruktur 2. Die Kriegszüge derMongolen 3. Das Leben von DschingisKahn      3.1 Kindheit und Jugend      3.2 Der Aufstieg zur Macht Schlusswort Literatur-/Quellenverzeichnis     Dschingis Khan, der Mann, der dasgrößte Weltreich aller Zeiten gegründet hat, ist trotz dieses Faktes in Europaden meisten Leuten nicht bekannt.

Das ist einer der Gründe dafür, dasnun in der Folgenden Facharbeit die Mongolei und Dshingis Khan nun näherthematisiert wird.                             1. Das Erfolgskonzept der Mongolen   1.

1 In derKliegsführung         1.1.1Bei den Waffen Im Thema Waffen waren die Mongolenauf dem neusten Stand. Sie hatten statt den unpraktischen EuropäischenLangbögen kleine handliche Bögen welche trotz ihrer geringeren Größe einegrößere Durchschlagskraft besaßen und wegen der Handlichkeit auch vom Pferdeaus bedient werden konnten.

          3. Das Leben von Dschingis Khan   3.1 Kindheitund Jugend Dschingis Khan wurde, was damalsein großes Vorzeichen für ein Kriegerisches Leben war, mit einem Blutklumpen inder Hand geboren „so groß wie ein Knöchelstein” wie die Geheime Geschichte der Mongolen zu berichten weiß. Die Aussage „sogroß wie Knöchelstein” ist bei den Nomaden ein gutes Zeichen, da Knöchelsteinemeist die Fußknochen von Ziegen oder Antilopen sind, welchen eine MagischeKraft zugesprochen wird.

Dschingis Khan wurde ungefähr 1167 n.Chr. geboren undheißt anfangs, wie nach alter Nomadensitte, nach einem gefangenen Feindbenannt, Temüdschin was übersetzt in das Deutsche so viel wie der „Schmied”bedeutet. Der Vater von Dschingis Khan ist Yesugai der Anführer der Kiyat aus dem Stammder Mongol.

Von seinem Vater lernt er das Reiten und das Bogenschießen. Als erneun Jahre alt war nahm ihn sein Vater mit zum Stamm der Unggirat um dort einebraut zu bekommen: es ist Borte die Tochter des Stammesführers der Unggirat.Temüdschin soll eigentlich, nach dem Ehevertrag, bis zur Hochzeit bei dem Stammder Unggirat bleiben allerdings trifft schon bald eine schlechte Nachricht ein,denn Temüdschins Vater liegt im Sterben, da er von Tataren (einem FeindlichenStamm) bei einem Gastmahl vergiftet worden ist. Temüdschin reitet in dasheimatliche Lager zurück, erreicht es allerdings zu spät, sein Vater ist tot.Nun, ohne erwachsenen Führer löst sich das Lager auf und die anderen Familienlassen die Familie Temüdschins zurück. Das bedeutet für sie, ein hartes undanstrengendes Leben ohne den Schutz der Gruppe. Temüdschin fürchtet nun auchGefahr aus der eigenen Familie: sein Bruder Bektar könnte versuchen ihnauszubooten.

Das ganze eskaliert als Temüdschin du sein Bruder Chasar einenSochsun-Fisch fangen, welcher ihnen dann von den anderen Brüdern weggenommenwird. Kurz darauf, als der Protest bei der Mutter nicht weiterhilft, tötenTemüdschin und Chasar kaltblütig ihren Bruder Bektar. Eines Tages wird das Lagerder Familie von einer der Familien, mit denen sie zu Lebzeiten von Temüdschins Vaterzusammengelebt hatten, welche nun – nicht zu Unrecht – die Rache derheranwachsenden Söhne fürchten, überfallen. Temüdschin flieht und verstecktsich in einem der benachbarten Bergwälder. Laut dem Buch „Geheime Geschichteder Mongolen” will er das Versteck drei Nächte darauf wieder verlassen,allerdings rutschte der Sattel vom Rücken des Pferdes ab, was er als Zeichendafür nimmt sich noch länger zu Verstecken. Als er nach drei weiteren Nächtenwieder aufbrechen will versperrt ein zeltgroßer Felsblock den Auslass undwieder wartet er in seinem Versteck.

Nach drei weiteren Nächten beschließt erdann doch hinauszugehen und wird direkt von den Feinden geschnappt. Einige Zeitspäter kann er entkommen: Bei einem Festessen gelingt es ihm seinen Wächterniederzuschlagen und zu fliehen. 3.2 Der Aufstieg zur Macht3.2.1 Innerhalb der MongoleiDanach beginnt sein langsamerAufstieg zur Macht der unter anderem durch das in das eigene Lager bekommenseiner Braut Borte welcher er dann ein Brautgeschenk, ein schwarzer Zobelpelz,macht, mit dem er ein Bündnis mit einem ehemaligen Verbündeten seines Vatersmacht, welcher der mächtige Togoril vom Stamm der Kereit ist. Allerdings bringtdieser Aufstieg nicht nur Freunde sondern weckt auch alte Feindschaften wiederauf: Temüdschins Mutter einer Merkit wurde von Yesugai (Temüdschins Vater) nochals junge Frau geraubt.

Nun wollen die MerkitRache und überfallen Temüdschins Lager. Er selbst kann fliehen, Borte jedochnicht. Temüdschin rettet sich auf den Burkhan Chaldun (heiliger Berg derMongolen) und betet das ihn die Merkit nicht finden (und sie finden ihn nicht).

Noch heute gibt es in der MongoleiKulthandlungen zu Ehren des Berges. Danach plant und vollführt er seine Rachegegen die Merkit zusammen mit Tagoril und seinem Schwurbruder aus seinerKindheit Jamaqua: sie töten die dreihundert Merkit, die zuvor den Burhan Bergumzingelten, mit ihren Kindern und Kindeskindern. Nun ist Borte auch wieder beiTemüdschin, doch ihre Entführung wird später noch einmal sehr ausschlaggebendsein. Eineinhalb Jahre ziehen Jamaqua und Temüdschin zusammen weiter allerdingstrennt sie dann der Streit für die Lage des Sommerlagers. Nach ihrer Trennunglöst Temüdschin einen Machtkampf in der Steppe aus, unter anderem indem erJamaqua offen Provoziert indem er sich bei einer Vollversammlung derStammesfürsten zum Khan aller Mongolen erhebt.

Jamaqua reagiert und Temüdschinerhält eine bittere Niederlage und kann den Feinden nur noch knapp entkommen.Aber nach dieser Niederlage wendet sich das Blatt und Temüdschin kann seineMacht festigen, da über Jamaqua üble Gerüchte, wie über das Sieden vonGefangenen, im Umlauf sind. Temüdschin hingegen kann damit prahlen, das er z.B.seine Leute nach Leistung und nicht nach Abstammung Beurteilt und somit gegen dasAdelssystem in der Steppe ist. 

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